Obst und Gemüse

Schmeckt nach mehr

Probieren Sie Tomaten, Karotten, Salat, Blumenkohl oder Radieschen aus einem natürlich gedüngten Garten.
Stehen nämlich nicht hohe Erträge im Vordergrund, sondern Qualität und gesundheitlicher Wert, dann schmeckt man das auch.

Reiches Angebot an lebenswichtigen Stoffen

„Gib nur in den Boden, was der Regenwurm verdauen kann.“

Mit Oscorna düngen Sie Ihre Pflanzen nach dem Prinzip des Naturkreislaufs. In der unberührten Natur sorgen Milliarden von Bodenorganismen dafür, dass immer ausreichend Nahrung für die Pflanzen bereitsteht. Dies passiert durch die fortlaufende Umwandlung von abgestorbenem pflanzlichen und tierischen Material in nährstoffreichen Humus. Genauso funktionieren die Oscorna-Dünger. Sie enthalten eine Vielzahl hochwertiger organischer Rohstoffe, die das Bodenleben ernähren. Neben den Hauptnährstoffen erhalten die Pflanzen somit ein reiches Angebot an lebenswichtigen Spurenelemente. Die Pflanze nimmt diese über den Boden nach und nach auf. Ihre Nahrung steht ihr also gleichmäßig zur Verfügung – was zu einem gesunden und kräftigen Wachstum führt.

Mehr zum Thema finden Sie im > Oscorna Gartenwissen

Auf die Mischung kommt es an

Ob Oscorna-Animalin Gartendünger, -Beeren oder jeder andere Oscorna-Dünger: Wir mischen feingemahlene Rohstoffe stets mit gröberen Anteilen. So stellen wir sicher, dass die Pflanzen von Anfang an und bis hin zum Ende der Vegetation gleichmäßig ernährt werden. Das macht die Anwendung der Oscorna-Dünger einfach und unkompliziert.

Oscorna-Animalin Gartendünger

Seit Jahrzehnten bewährt: Der Naturdünger für alles, was im Garten wächst

  • enthält hochwertige natürliche Nährstoffe und Spurenelemente
  • unkomplizierte Anwendung durch Sofort- und Langzeitwirkung
  • belebt den Boden
  • fördert die Bildung von Humus

Oscorna-Beerendünger

Speziell für gesundes Wachstum, reiche Ernten und herrliches Aroma aller Beerenarten

  • Hauptnährstoffe in günstigem Verhältnis für alle Beerenkulturen
  • vollwertige Pflanzenernährung mit vielen Spurenelementen
  • wirkt sowohl direkt als auch langfristig
  • gut für die Bodenvitalität und Humusbildung

So dosieren Sie richtig

Anwendung Oscorna-Animalin Gartendünger
Hauptdüngung: Circa 120 g/m² im Frühjahr (Schwachzehrern genügen 100 g/m²)
Nachdüngung: Stark- und Mittelzehrer mit halber Aufwandmenge im Laufe der Vegetation
Haupteinsatzzeitraum: Februar bis November
Packungsgröße: 1 kg / 2,5 kg / 5 kg / 10,5 kg / 20 kg
Anwendung Oscorna-Beerendünger
Hauptdüngung: Neuanlagen: Vor dem Pflanzen im Sommer 100 g Oscorna-Beerendünger und
200 g Oscorna-BodenAktivator pro m² streuen und leicht einarbeiten
Mehrjährige Kulturen: nach der Ernte 100 g Oscorna-Beerendünger und
100 g Oscorna-BodenAktivator pro m² gleichmäßig ausstreuen und leicht einarbeiten
Nachdüngung: Im Frühjahr: Nach dem ersten Lockern der Beete 50 g Oscorna-Beerendünger pro m² ausstreuen
Haupteinsatzzeitraum: März bis April; August bis Oktober
Packungsgröße: 1,5 kg / 2,5 kg

Organisch düngen im Nutzgarten – so geht‘s

Ganz besonders im Obst- und Gemüsegarten gilt der Oscorna-Grundgedanke: Erst der Boden, dann die Pflanzenernährung. Die wichtigste Basis für eine gute Ernte schaffen Sie mit fruchtbarem Boden, kombiniert mit rein organischem Dünger.

Boden gut machen im Nutzgarten

Lockern Sie den Boden vor der Aussaat oder Pflanzung mit einer Grabegabel und arbeiten Sie oberflächig 150 g/m² Oscorna-BodenAktivator > Thema Boden ein. So entsteht ein lockerer, krümeliger Boden und die Bodenfruchtbarkeit nimmt deutlich zu.

Was Sie sonst noch tun können

Im naturnahen Garten geht es darum, einen gesunden Lebensraum für Mensch, Pflanze und Tier zu schaffen. Weitere Grundpfeiler sind das Betreiben von Fruchtwechsel, Mischkultur und Kompostwirtschaft > Oscorna Gartenwissen Wichtig ist auch die Auswahl passender, robuster Pflanzen. Lassen Sie sich durch Experten beraten, welche Sorten für Ihren Garten geeignet sind!

Einmal düngen, doppelte Wirkung

Die Hauptdüngung mit Oscorna-Animalin Gartendünger erfolgt im Frühjahr. Stark- und Mittelzehrer werden im Laufe der Vegetation noch einmal nachgedüngt. Mehrjährige Beeren düngen Sie nach der Ernte, sowie einmal im Frühjahr. Streuen Sie den Dünger gleichmäßig aus und hacken Sie ihn oberflächlich so ein, dass er in einen guten Kontakt mit dem Boden kommt, aber keinesfalls vergraben wird. Eine anschließende Bewässerung oder ein leichter Frühlingsregen beschleunigen die Sofortwirkung.

Besonders wichtig ist, dass alle Oscorna-Dünger die Mikroorganismen im Boden füttern. Sie unterstützen also die Bodenverbesserung, die Sie durch den Oscorna-BodenAktivator angestoßen haben. Zudem bieten natürliche Dünger grundsätzlich eine Sofort- und Langzeitwirkung über die gesamte Wachstumsperiode hinweg.

Von starken Essern und Asketen

Die Ansprüche der einzelnen Gemüsearten sind sehr unterschiedlich. Die einen brauchen “Kraftfutter”, die anderen sind mit bescheidenen Mahlzeiten zufrieden.
Daher teilt man die Gemüsearten zum Beispiel in drei Gruppen ein:

Starkzehrer Mittelzehrer Schwachzehrer
Kohlarten wie
Rot-, Weißkohl
Wirsing
Blumenkohl
Rosenkohl
Chinakohl
Gurken
Kartoffeln
Lauch
Sellerie
Kürbis
Zucchini
Tomaten
Rhabarber
Zwiebeln
Knoblauch
Möhren
Rote Bete
Fenchel
Salatarten
Spinat
Schwarzwurzeln
Radieschen
Kohlrabi
Paprika
Melonen
Bohnen (Leguminosen)
Erbsen (Leguminosen)
Kräuter

Tipps für den Nutz- und Naschgarten

Tiefwurzelndes Wurzelgemüse

Wenn Sie im Frühjahr tiefwurzelndes Wurzelgemüse (zum Beispiel Rettich, Schwarzwurzeln, Möhren) anbauen möchten, empfehlen wir Oscorna-Animalin Gartendünger bereits im Herbst auf die Beete zu bringen.

Beerensträucher

  • Brombeeren und Himbeeren benötigen einen humosen Boden und sonnigen Standort. Brombeeren am Gartenzaun bilden eine dichte Hecke und liefern eine Vitamin-A-reiche Ernte
  • Himbeeren bei Trockenheit sorgfältig gießen, da sie Flachwurzler sind. Bei einmal tragenden Himbeersorten schneidet man die abgeernteten Ruten gleich im September bodennah ab, denn nur die neuen Schosse tragen im Folgejahr Früchte.
  • Johannis- und Stachelbeeren sind sehr langlebig (10 – 15 Jahre), deshalb muss der Standort gut überlegt sein. Ein lichter, luftiger und sonniger Platz ist angesagt, damit sich die Pflanzen gut entwickeln und die Beeren ihre gesundheitsfördernden Stoffe gut ausbilden können. Ein einzelner Strauch benötigt eine Grundfläche von einem Quadratmeter.
  • Rote Johannisbeeren benötigen einen sonnigen Standort, sind ansonsten jedoch anspruchslos. Jeder Strauch sollte nur 8 – 10 Hauptzweige haben. Jedes Jahr, nach der Ernte oder nach dem Winter, entfernt man 2 – 3 der über 3 – 4 Jahre alten Haupttriebe (bodennah abschneiden).