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Umweltmanagement
| OSCORNA tut was für
die Umwelt OSCORNA bekennt sich zu
seiner Verantwortung für eine nachhaltige Wirtschaftsweise, um folgenden Generationen
eine lebenswerte Umwelt zu ermöglichen.
Ökologie und Ökonomie sind für uns keine Gegensätze. |
OSCORNA Umweltpolitik
Als Grundlage für
unseren betrieblichen Umweltschutz haben wir die Leitlinien in Form der nachstehenden
Umweltpolitik formuliert.
- OSCORNA bekennt sich zu seiner Verantwortung für
eine nachhaltige Wirtschaftsweise, um folgenden Generationen eine lebenswerte Umwelt zu
ermöglichen.
Ökologie und Ökonomie sind für uns keine Gegensätze, denn die Zukunft unserer Erde und
damit unseres Unternehmens, hängt vom ökologischen Gleichgewicht der Natur ab.
- Wir verpflichten uns zur Einhaltung und Kontrolle
der uns betreffenden Umweltrechtsvorschriften.
Dies gilt auch für Auftragnehmer, die auf unserem Betriebsgelände tätig sind. Um die
Gefährdungspotentiale auf unserem Betriebsgelände zu minimieren, überprüfen wir
regelmäßig unsere Produktionsanlagen und treffen Vorsorgemaßnahmen.
- Mit der Öffentlichkeit , Behörden, Kunden und
Lieferanten arbeiten wir aktiv zusammen und führen einen offenen Dialog. Durch
fortwährende fachliche Aufklärung der Verbraucher über umweltrelevante Aspekte unserer
Produkte soll der Einsatz natürlicher, organischer Düngemittel zur Schonung von Boden
und Pflanzen stetig gefördert werden.
Wir erfüllen nur Kundenwünsche, die im Einklang mit der Natur und dem Umweltschutz
stehen.
- Wir alle sind verpflichtet, den betrieblichen
Umweltschutz in allen Bereichen zu praktizieren. Jeder Mitarbeiter muß an seinem
Arbeitsplatz bereit sein, Umweltbelastungen zu vermeiden oder zu vermindern.
Innovationsbereitschaft und Anpassungsfähigkeit, verbunden mit der Schulung und
Weiterbildung unserer Mitarbeiter, sehen wir als Voraussetzung für den erfolgreichen
Ausbau unseres betrieblichen Umweltschutzes.
- Bei der Produktentwicklung prüfen wir die
verwendeten Rohstoffe, Verfahren und Materialien vor der Einführung hinsichtlich ihrer
Umweltverträglichkeit. Durch den Verzicht auf umweltbelastende und
gesundheitsgefährdende Einsatzstoffe wollen wir Boden und Pflanzen gesund ernähren,
pflegen und schützen.
- Mit natürlichen Ressourcen gehen wir sparsam um.
Abfälle und Emissionen wollen wir auf ein Mindestmaß verringern.
- Wir verpflichten uns, betriebliche Abläufe
ständig hinsichtlich der Schonung unserer Umwelt zu prüfen und zu verbessern.
Durch regelmäßige Umweltbetriebsprüfungen stellen wir sicher, daß die Umweltpolitik
und die Umweltziele eingehalten und umgesetzt werden. Bei Abweichung treffen wir
entsprechende Korrekturmaßnahmen.
- Die Verantwortung, die sich aus unserer
Umweltpolitik ergibt, müssen wir gemeinsam tragen. Unsere Mitarbeiter arbeiten aktiv mit
an der Darstellung des Unternehmens in der Öffentlichkeitsarbeit und an der Umsetzung
unserer Umweltziele.
Horst Mayer
Geschäftsführender Gesellschafter |
Aufbau unseres Umweltmanagement
| Die Hauptverantwortung für den
betrieblichen Umweltschutz liegt bei der Geschäftsleitung. Diese hat einen
Umweltmanagement-Beauftragten bestimmt, der in Zusammenarbeit mit der "Arbeitsgruppe
Umweltschutz" betriebliche Umweltschutzmaßnahmen organisiert. Die Mitglieder der Arbeitsgruppe sind auch
Ansprechpartner bezüglich interner und externer Umweltschutzfragen und übernehmen
Beratungs,- Initiativ-, Informations-, und Überwachungsaufgaben.
Als weiteres Element unseres
Managementsystems, beschreibt das OSCORNA-Umwelthandbuch Verantwortlichkeiten,
Handlungsabläufe und Zusammenhänge. Dieses Informations- und Organisationshandbuch wurde
allen Personen mit umweltrelevanten Tätigkeiten im Betrieb ausgehändigt.
Die Mitarbeiter werden durch regelmäßige Schulungs- und Informationsveranstaltungen
über laufende Aktivitäten und sich daraus ergebende Aufgaben in Kenntnis gesetzt. Einen
Schwerpunkt bilden hierbei vorsorgende Maßnahmen . Durch diese Maßnahmen gewährleisten
wir, daß umweltrelevante Tätigkeiten und Stoffe rechtzeitig erkannt und bewertet werden.
Beispiele
für vorsorgende Maßnahmen:
Die Einhaltung unserer Umweltziele und die
kontinuierliche Verbesserung unseres betrieblichen Umweltschutzes kontrollieren wir im
Rahmen von regelmäßigen internen Umweltbetriebsprüfungen (z.B. Mitarbeiterbefragungen,
Betriebsbegehungen und Ermittlung der Stoff- und Energie-Bilanz). |
Auszug aus unserem Umweltprogramm
Handlungsfeld
Energie
| Ziel
Maßnahme |
Umsetzung bis |
|
|
Verbesserung
der Ermittlungsmethoden für die Daten zur Stoff- und Energiebilanz und Erstellung von
Kennzahlen:
- Ermittlung und Bewertung der Verbraucherzahlen für
Heizöl
- Erfassung und Bewertung des Stromverbrauches der
einzelnen Betriebsteile (Produktion/ Verwaltung).
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8/99
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Reduzierung
des Energieverbrauches:
- Austausch defekter Neonröhren durch Neonröhren
mit Vorschaltgeräten. Es werden pro Lampe ca. 30% Energie gespart.
|
laufend |
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Handlungsfeld
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe
| Ziel
Maßnahme |
Umsetzung bis |
|
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| Zentrale
Lagerung von Arbeitsstoffen. Bewertung
der Einsatzstoffe für neue Produkte:
- Erstellung einer Öko-Checkliste für neue
Produkte.
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9/98
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Einsparung
von Papier/Folie/Pappe
- Umstellung der Hälfte des verwendeten Papiers auf
Recyclingpapier.
- Reduzierung des Verpackungsaufkommens.
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8/99 |
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Handlungsfeld
Transport/Emissionen
| Ziel
Maßnahme |
Umsetzung bis |
|
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Verringerung
der Emissionen:
- Gespräche mit der Bahn über eine flexiblere und
verstärktere Nutzung des Bahnanschlusses. Bei jedem Neuabschluß Prüfung
Bahn/LKW-Versand.
- Reduzierung der Staubemission im Bereich des
Wareneingangs.
- Im Bereich des Fuhrparks unserer Verkäufer
teilweiser Einsatz von Rapsdiesel und Fahrschulungen für energiesparende Fahrweise.
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8/99 |
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Handlungsfeld
Wasser / Abfall
| Ziel
Maßnahme |
Umsetzung bis |
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Einsparung
von Wasser:
- Nutzung von Regenwasser zur Wäsche der Stapler.
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8/99
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Reduzierung
des Hausmülls um 10%:
- Ausgliederung von Stoffen wie z.B. Kehricht und
Vermeidung von "Fehlwürfen" durch Schulung der Mitarbeiter.
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8/99 |
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Handlungsfeld
Organisation / Schulung
| Ziel
Maßnahme |
Umsetzung bis |
|
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Optimierung
unseres Umweltmanagementsystems.
- Durchführung von Schulungs- und
Fortbildungsmaßnahmen.
- Konzeption und Einführung eines
Umweltvorschlagswesens.
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8/99
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Auszüge aus der Stoff- und Energiebilanz
Ergebnisse der
"Ersten Umweltprüfung"
| Im Rahmen einer Ersten
Umweltprüfung haben wir unseren Betrieb mit "Umweltaugen" durchleuchtet und
diesen Vorgang umfangreich dokumentiert. Dadurch
wurden wichtige umweltrelevante Tätigkeiten und Produktionsvorgänge ermittelt, Daten zur
Stoff- und Energiebilanz erhoben und die Einhaltung der gültigen Rechtsvorschriften
überprüft.
Weiterhin wurden in den geprüften
Betriebsteilen Ansatzpunkte für mögliche Verbesserungspotentiale ermittelt.
Die aus der Ersten Umweltprüfung resultierenden
Umweltziele und Maßnahmen für unser Unternehmen bilden die Grundlage unseres
Umweltprogrammes. |
Input
| Auszug
aus der Stoff- und Energiebilanz |
1995 |
1996/1997 |
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| 1.0 Liegenschaften und Anlagen |
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| 1.1
Boden (in m²) |
18.773
|
19.716 |
| 1.2
Anlagen (in Stück) |
20 |
20 |
| 1.3
Fuhrpark (in Stück) |
14 |
13 |
|
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| |
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|
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| 2.0 Materialeingänge |
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| 2.1
Rohstoffe³ |
---- |
---- |
| 2.2
Hilfs- und Betriebsstoffe (in Liter) |
219,0 |
193,6 |
|
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| 3.0 Frischwasser |
400 m³ |
340
m³ |
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|
|
| 4.0 Energie |
|
|
| 4.1
Strom (in kW/h) |
346.594,0 |
357.155,0 |
| 4.2
Heizöl¹ ² (in Liter) |
69.939,0
|
47.256,0 |
| 4.3
Dieselkraftstoff (in Liter) |
6.353,6
|
4.027,0
|
¹Verbrauch wird
ab 1.7. 1997 erfaßt
² eingekaufte Menge
³ Daten können nicht veröffentlicht werden, Daten ohne
Bestandsveränderung |
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Output
| Auszug
aus der Stoff- und Energiebilanz |
1995 |
1996/1997 |
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| 2.
Abfälle |
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|
| 2.1
Abfälle zur Verwertung (in Kg) |
64.010
|
18.560
|
| 2.2
Abfälle zur Beseitigung¹ (in Kg) |
4.620 |
3.080 |
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
| 3.0 Abwasser (in m³) |
90 |
146 |
|
|
|
| |
|
|
|
|
|
| 4.0 Emission |
|
|
| 4.1
aus Produktionsanlagen (in Kg) |
126 |
126 |
| 4.2
aus der Nutzung von Strom (in Kg) |
97.180
|
100.143
|
|
|
|
| Legende : ¹
Zahlen geschätzt. |
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