Obst & Gemüse
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Wer den Geschmack, die Frische und die Gesundheit des selbst angebauten Gemüses kennt, will nicht mehr
darauf verzichten.
Wenn Tomaten, Karotten, Salat, Blumenkohl,
Radieschen etc. aus einem OSCORNA gedüngten Garten stammen, sind
sie von unvergleichlicher Güte und Geschmack. Bei der Rohkost
fällt dieser qualitative Unterschied genauso auf wie in gegartem
Zustand.
Solchen Erfolg beim Gemüseanbau im Garten erreicht man aber nur,
wenn nicht hochgetriebene Mengen, sondern Qualität und
gesundheitlicher Wert angestrebt werden.
Eine verbesserte Bodenfruchtbarkeit ist die Voraussetzung für
gesundes Obst und Gemüse.
Dazu gehört eine biologische Bodenverbesserung und eine organische
Düngung mit Oscorna.

Schmackhaft, gesund und giftfrei! Die Ernte aus dem eigenen
Garten!
Bodenverbesserung im Obst- und
Gemüsegarten
Lockern Sie den Boden vor der Aussaat, oder Pflanzung mit einer
Grabegabel und arbeiten Sie oberflächig 150 g/m²
Oscorna-BodenAktivator ein. So entsteht ein lockerer, krümeliger
Boden und die Bodenfruchtbarkeit nimmt deutlich zu.
| OSCORNA-BodenAktivator |
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| Für fruchtbaren Boden und gesunde kräftige
Pflanzen mit hoher Widerstandskraft. |
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Organische Düngung im Gemüsegarten
Die Ansprüche der einzelnen Gemüsearten sind sehr unterschiedlich.
Die einen brauchen "Kraftfutter", die anderen sind mit
bescheidenen Mahlzeiten zufrieden.
Daher teilt man die Gemüsearten zum Beispiel in 3 Gruppen ein:
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Starkzehrer
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Mittelzehrer |
Schwachzehrer |
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Kohlarten
wie
Rot-, Weißkohl,
Wirsing
Blumenkohl
Rosenkohl
Chinakohl
Gurken
Kartoffeln
Lauch
Sellerie
Kürbis
Zucchini
Tomaten
Rhabarber |
Zwiebeln
Knoblauch
Möhren
Rote Bete
Fenchel
Salatarten
Spinat
Schwarzwurzeln
Radieschen
Kohlrabi
Paprika
Melonen |
Bohnen
(Leguminosen)
Erbsen (Leguminosen)
Kräuter |
| OSCORNA-Animalin
Gartendünger |
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| Der Naturdünger, für alles was im Garten wächst! Seit Jahrzehnten
bewährt!
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Anwendung |
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Oscorna
Animalin Gartendünger |
Hauptdüngung:
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ca 120 g/m² im
Frühjahr ( Schwachzehrern genügen
100 g/m²).
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Nachdüngung:
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Stark- und
Mittelzehrer mit halber Aufwandmenge im Laufe der Vegetation.
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Tipp: |
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Wenn
Sie im Frühjahr tiefwurzelndes Wurzelgemüse (z.B. Rettich,
Schwarzwurzeln, Möhren) anbauen möchten, empfehlen wir
Oscorna-Animalin Gartendünger bereits im Herbst auf die Beete
zu bringen.
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Oscorna-Animalin Gartendünger wird gleichmäßig ausgestreut und oberflächig
eingeharkt.
Der Dünger sollte in einen guten Kontakt mit dem Boden kommen, aber
keinesfalls vergraben werden. Eine anschließende Bewässerung, oder
ein leichter Frühlingsregen beschleunigt die Sofortwirkung.
Oscorna-Animalin Gartendünger kann während der ganzen Vegetationszeit ausgestreut
werden (siehe obige Tabelle) .

Der Gemüsegarten gewinnt in heutigen Hausgärten immer mehr an Bedeutung: als Hausapotheke, Gesundbrunnen und Fitnessraum im Freien.
Weiter Grundpfeiler dieser naturnahen Wirtschaftsweise sind die Förderung eines gesunden und vielfältigen Bodenlebens, das Betreiben von Fruchtwechsel, Mischkultur und Kompostwirtschaft, sowie die Verwendung robuster Pflanzen durch richtige Sortenwahl.
Auf dieser Basis schaffen wir im Gemüsegarten einen gesunden Lebensraum für Menschen, Pflanzen und Tiere.
Organische Düngung im Beerengarten
| OSCORNA-Beerendünger |
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| Für gesundes Wachstum, reiche Ernten und
herrliches Aroma aller Beerenarten!
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Anwendung |
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Oscorna
Beerendünger |
Hauptdüngung:
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Neuanlagen
vor dem Pflanzen (Juli-September) 100 g Oscorna-Beerendünger
und 200 g Oscorna-BodenAktivator pro m² streuen und leicht einarbeiten.
Mehrjährige Kulturen nach der Ernte 100 g Oscorna-Beerendünger und 100 g Oscorna-BodenAktivator pro m²
gleichmäßig ausstreuen und leicht einarbeiten.
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Nachdüngung:
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Im
Frühjahr nach dem ersten Lockern der Beete 50 g Oscorna-Beerendünger pro m²
ausstreuen.
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Tipps
Johannis- und Stachelbeeren sind sehr langlebig (10-15 Jahre), deshalb muss der Standort gut überlegt sein. Ein lichter, luftiger und sonniger Platz ist angesagt, damit sich die Pflanzen gut entwickeln und die Beeren ihre gesundheitsfördernden Stoffe gut ausbilden können. Ein einzelner Strauch benötigt eine Grundfläche von einem Quadratmeter.
Brombeeren und Himbeeren benötigen einen humosen Boden und sonnigen Standort. Brombeeren am Gartenzaun bilden eine dichte Hecke und liefern eine Vitamin-A reiche Ernte.
Die Himbeeren bei Trockenheit sorgfältig gießen, da sie Flachwurzler sind. Bei einmal tragenden Himbeersorten schneidet man die abgeernteten Ruten gleich im September bodennah ab, denn nur die neuen Schosse tragen im Folgejahr Früchte.
Rote Johannisbeeren benötigen einen sonnigen Standort, sind ansonsten jedoch anspruchslos. Jeder Strauch sollte nur 8-10 Hauptzweige haben. Jedes Jahr nach der Ernte, oder nach dem Winter, entfernt man 2-3 der über 3-4 Jahre alten Haupttriebe (bodennah abschneiden).
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