Mein Garten, natürlich ein Genuß für alle Sinne!
 
 

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Gartentipps von A-Z

 

 

 

  

 

Läuse Wenn Pflanzen und Blumen mit Läusen besiedelt sind ist dagegen ein Kraut gewachsen. Brennessel! Daraus können Sie eine Jauche machen, die Sie bis zu 24 Stunden gären lassen und dann sofort anwenden.
Die Wirkung setzt nach Ausbringung sofort ein.

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Erdflöhe Erdflöhe lieben es nicht, wenn zu Kohlpflanzen Salat oder Spinat als Zwischenkultur angebaut wird.

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Kohlweißling Pflanzen Sie zwischen Kohlpflanzen einige Tomatenpflanzen. Der starke Geruch der Tomate irritiert den Kohlweißling und lenkt ihn vom Kohl ab.

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Kartoffeln Kartoffeln gewinnen eine besondere Geschmacksverfeinerung, wenn zwischen ihnen einige Reihen Kümmel und Gartenmelde gezogen werden.

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Erdbeeren Pflanzen Sie zwischen die Erdbeerreihen Zwiebeln oder Knoblauch.
Dadurch fördern Sie die Gesundheit der Erdbeeren und vermindern den Pilzbefall.

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Natürliche Schädlingsbekämpfung Hängen Sie in Ihren Bäumen Nistkästen für Ohrwürmer. In einen leeren Blumentopf aus Ton geben Sie Holzwolle.   Tagsüber "schlafen" die Ohrwürmer, um dafür nachts auf Läusejagd zu gehen. (Zum Besiedeln der Blumentöpfe hängt man diese einige Tage in niedere Hecken und erst dann in die Obstbäume.)
Das ist natürliche Schädlingsbekämpfung!

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Rosendüngung Ein bedeutender Rosenzüchter empfiehlt, den Rasenschnitt in einem Naturgarten nicht nur als Mulchmaterial in die Gemüsebeete zu geben, sondern als "Zusatzdünger" zwischen die Rosenstöcke zu legen.   

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Rasenbewässerung Rasenkenner wissen:
"Finger weg vom Wasserhahn, wenn dich lacht die Sonne an!"
Wie ein Brennglas wirken die Wassertropfen in der Sonne! Also, entweder sehr früh morgens oder spät abends ausgiebig wässern.
Einmal wöchentlich genügt, dann wachsen die Wurzeln viel tiefer und der Rasen bekommt Halt.   

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Äste schneiden Hecken, Sträucher und Bäume erst am Spätnachmittag zurückschneiden. Um diese Zeit ziehen sich die Pflanzensäfte in den Stamm zurück, um anderntags in der Frühe wieder in die Äste, Zweige und Blätter aufzusteigen.
Vorher aber prüfen, ob vielleicht ein Vogelpaar gerade brütet. Dann müssen Sie den Schnitt eben einige Tage später machen.  

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Stiefmütterchen Stiefmütterchensamen laufen oft nur schwer auf. Nehmen Sie etwas grobkörnigen Sand in die offene Hand, legen Sie den Samen dazu und reiben Sie alles zusammen. Aufgrund der angekratzten Schale wird der unliebsame Keimwiderstand gebrochen.

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Weniger Geruch bei Jauchen Zur Geruchsbindung von Jauchen wird Luzian-Steinmehl in dünner Schicht über die Jauche gepudert.

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Kopfsalat Gute Kombinationen sind: Radieschen, Kohlrabi, Spinat, Erdbeeren, Kohl, Tomaten, Bohnen und Zwiebel.
Kopfsalat schützt seine Nachbarn vor Erdflöhen.
In gefährdeten Kulturen können Sie einige Salatpflanzen als "Köder" einsetzen.
Säen Sie niemals Petersilie zu Salat! 

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Blattläuse Wenn Sie Ihre Zimmerpflanzen über Jahre hinweg frei von Blattläusen halten wollen, kein Problem. Geben Sie dafür Zwiebelschalen in einen Topf mit heißem Wasser, und lassen Sie diesen Aufguß 3-4 Tage ziehen. Anschließend können Sie damit die Blätter Ihrer Pflanzen abwaschen

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Blumen halten länger frisch Schnittblumen halten in der Vase länger frisch, wenn man einen Zypressenzweig dazugibt.

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Holzhammer vertreibt Maulwürfe Ein Holzhammer kann Maulwürfe vertreiben.
Maulwürfe weichen Bodengeräuschen aus. Schlagen Sie in den Maulwurfgang einen Holzpflock und legen Sie einen zweiten daneben. Bei gelegentlichem Vorübergehen schlagen Sie mit dem einen Holzpflock auf den anderen, im Boden steckenden Pflock. 

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Maulwürfe mögen keine Musik Stecken Sie leere Flaschen mit der Öffnung nach oben in das Gangsystem, so daß der Flaschenhals nur noch ca. 5-10 cm aus dem Boden herausragt. Der über den offenen Flaschenhals hinwegstreichende Wind erzeugt "Flötentöne", die die Maulwürfe vertreiben.

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Knoblauch gegen Wühlmäuse Blumenzwiebeln kann man gegen Wühlmäuse schützen, indem man zwischen die Pflanzen ab und zu eine Knoblauchzehe steckt.
Der Knoblauch ist winterhart und vermehrt sich selber.

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Größere Blütenpracht bei Rosen Knoblauch neben Rosen gesetzt fördert die Blütenpracht und die Gesundheit der Rosen.

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Kein Befall durch Gemüsefliegen Eine frühe Aussaat von Gemüse kann den Befall durch Gemüsefliegen verhindern. Lassen Sie im Herbst keine Gemüsereste auf der Fläche zurück.

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Urlaubsvertretung für die Blumenpflege Pflanzen brauchen wochenlang keine Pflege, wenn man flache Ziegelstücke (Tontopfscherben) in den Übertopf legt, bis dahin mit Wasser auffüllt und dann die Pflanzen darauf stellt. Der Ton saugt sich mit Wasser voll und die Pflanzen holen sich davon ihren Bedarf.  

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Kaffeesatz dem Regenwurm Der Regenwurm liebt und ernährt sich gerne von Kaffeesatz. Also teilen Sie Ihren Kaffeegenuß mit den Regenwürmern im Kompost.
Übrigens: Kaffeesatz läßt sich auch gut als Bodenersatz für Pflanzen verwenden und wird dafür leicht eingeharkt.

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Bodentiere Wußten Sie schon, daß Oscorna-Dünger eigentlich Futtermittel für die Bodentiere sind? Eine regelmäßige Düngung mit Oscorna aktiviert das Bodenleben und sorgt für gesunde, widerstandsfähige Pflanzen.

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Frostschutzmittel für Baumblüten Die gängige Methode des Blüten-Frostschutzes ist das leichte Besprühen der Bäume bei angekündigten Minustemperaturen.

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Auf Schneckenfang Die großen Rhabarberblätter sind Versammlungsorte für Schnecken. Legt man diese Blätter  im Garten aus, so kann man nach einiger Zeit tagsüber bequem die Schnecken einsammeln.

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Letzte Aktualisierung: 15. Oktober 2007

  

 

 

 

 

     

 

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